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Basismodul PSImining

Die Funktionen des Basissystems von PSImining sind in einem Modul integriert. Sie bilden Standardaufgaben ab, die von den bergbauspezifischen Prozessen (Modulen) genutzt werden. Aktivitäten, die sich aus spezifischen Randbedingungen ergeben (Maschinenstillstände, Grenzwertverletzungen) werden im Workforce-Management-System ausgeführt bzw. geplant. In den Modulen für Wartung, Personal- und Materialortung sowie Stillstandsmonitoring sind aufgabenspezifischen Abläufe implementiert.

Die Basisfunktionen von PSImining sind::

 

  • Mensch-Maschine-Schnittstelle: Die flexible grafische Oberfläche bietet alle Möglichkeiten (Drag&Drop, Navigation, Zooming, Grafische Selektion, Polygon tracking, Multicursor, Geographidche Bilder) zur schnellen und sicheren Bedienung des Systems.

  • Alarmkonzept: Schnelles direktes intuitives Umschalten vom Übersichtsbild zum Detailbild durch hierarchisches Datenkonzept zur Sicherstellung eines konsistenten und zuverlässigen Betriebs. Alarmsignalisierung, direkte oder abgeleitete Prozessindikatoren und Informations-Netz-Indikatoren geben einen schnellen Überblick über die Prozesse.

  • Verarbeitung von Prozessindikatoren: Die Verarbeitung von Prozess Indikatoren ist vielfältig, projektspezifisch und kann durch interne (z.B. Grenzwertüberschreitung) oder externe Events (z.B. Telegrammentschlüsselung) ausgelöst werden.

  • Technologische Operation: Die technologischen Operationen des Systems (bergbauspezifische Aufgaben, Testmode, Dateneingabe, Analysemode) werden in verschiedene Sicherheitsklassen unterteilt und über das Rechte- und Sicherheitskonzept den Benutzern zugeteilt.

  • Protokolle und Listen: Definierte Alarme, Events und Indikatoren werden in Listen und Protokolle geschrieben und dargestellt. Über frei definierbare Filter können selektive Auswertungen erfolgen.

  • Archivierung: Das Archiv speichert Prozessinformationen über ein definiertes Zeitintervall. Typischerweise sind dies Minimum, Maximum und Durchschnittswerte von Mess- und  Zählwerten.

  • Verwaltung von Darstellungen und Bildern: Das Grafikkonzept besteht aus der Kombination und Darstellung mehrerer, nicht beschränkter Ebenen. Die oberste Ebenen stellt die Geographie oder Schemapläne dar, die darunter befindliche Ebene stellt gerätebezogene Informationen dar, die nächst niedrigere Ebene stellt detailierte Prozessinformationen der Maschinen (z.B. Motor) dar.

  • Engineering Werkzeuge: Zur Verwaltung und Definition der Prozesselemente, Grafiken, Bilder, Meldungen usw. sind entsprechende Werkzeuge integriert.

  • Schnittstellen: Neben den internen Schnittstellen besitzt das System Schnittstellen zum technischen Prozess. Die Anbindung der Prozesskomponenten erfolgt über bereits vorhandene Standards oder individuelle Anpassungen.