PRODUCTION manager

Zeitschrift für Logistik und Produktion

Der PRODUCTION manager erscheint vier Mal im Jahr und informiert über die neuesten Entwicklungen auf dem Markt für Softwarelösungen im Bereich Logistik und Produktion.

Einige ausgewählte Artikel aus der aktuellen Ausgabe sowie weitere interessante Artikel zu den Themen Energieversorgung und Personenverkehr finden Sie auch auf unserem Blog.

Aktuelle Titelstory

Rückgrat und Stabilität in unsicheren Zeiten

Standard für Risikomanagement: Flexible Software für Supply Chain und Intralogistik

Sowohl beim Supply Chain Network Design als auch in der Intralogistik werden nach der Corona-Pandemie die Logistikprozesse stark von jenen IT-Systemen geprägt sein, die eine maximale Flexibilität bei der Sicherung der Lieferketten und der automatisierten Auftragsfertigung bieten können. Denn insbesondere die Robustheit der Prozesse und Lieferketten bildet das Rückgrat für zuverlässige Logistikdienstleistungen und eine termingerechte Produktion.

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Empfohlene Artikel

Komplexe Fertigungsstrukturen im Griff

Wächst ein Unternehmen, müssen auch die informationstechnischen Strukturen und Anwendungen mithalten. Erst recht bei einer Expansion über die Landesgrenzen hinaus. Bei Weber Kunststofftechnik fiel mit dem Bau eines Werks in Polen der Startschuss für die Einführung eines umfassenden ERP-Systems. Das berücksichtigt die Anforderungen eines Anlagenbauers und Sonderfertigers genauso wie die werks- und landesübergreifenden Unternehmensstrukturen.

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Standards beflügeln Verbesserungen

Der chinesische Aluminiumverarbeiter Qinghai Loften war schon immer der Meinung, dass neben fortschrittlichen Technologien ein zukunftsorientiertes, stabiles und transparentes Produktions- und Qualitätsmanagementsystem für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens unerlässlich ist. Nach vielen Diskussionsrunden hat sich das 2011 gegründete Unternehmen dazu entschieden, PSImetals zur Unterstützung seiner Produktion einzusetzen.

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Dateneingabe-Validierung mit Deep Qualicision KI

Die Richtigkeit eines Gesamtdatensatzes durch die Auto-Vervollständigung ist noch nicht vollumfänglich gesichert, da die Eingabedaten zur weiteren Verarbeitung ohne eine weitergehende Überprüfung in eine Datenbank übertragen würden. Folglich könnten Einheiten verwechselt oder Zellen vertauscht werden. Hier setzt die auf dem Deep Qualicision KI Framework basierende Dateneingabe-Validierung an, um sowohl eine syntaktische als auch eine semantische Überprüfung der Daten vollautomatisiert bereitzustellen.

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Weitere spannende Artikel rund um das Thema Produktion finden Sie auf unserem Blog.